Stress oder Gene? Warum wir Haare verlieren

Haare verlieren

Haare verlieren gehört zu den unangenehmeren Erfahungen – jeder Mensch verliert kontinuierlich Haare. Bis zu einer Anzahl von 100 Haaren pro Tag ist dem nichts auszusetzen, da sich die Haare ohne Probleme regenerieren. Aber warum verlieren wir eigentlich immer wieder die kleinsten Teile unserer Haarpracht? Wir ignorieren hier die Haare die am Ende ihres Lebenszyklus angelangt sind, da man das Leben eines Haares zwar durch gesunde Behandlung verlängern kann, aber nicht für immer aufrecht erhalten kann. Ebenso physische Ursachen, wie die Vernarbung von Hautgewebe oder Verbrennungen, machen es Haaren äußerst schwer an den entsprechenden Stellen zu wachsen – ob eine Haartransplantation in diesem Fall hilft lässt sich dann vor Ort bestimmen oder ob eine alternative Handlung Sinn ergibt.

Haare verlieren durch Stress und Hormone

Hormone und beruflicher Stress können zu stark erhöhtem Haarausfall führen. Geistige Erkrankungen gehören in diesem Fall genauso dazu wie weibliche Hormone, egal ob Sie von Medikamenten oder einer Schwangerschaft kommen. Bei den meisten Patienten regeneriert sich der Körper nach der sehr stressvollen Zeit vollständig, so das auch mit wiederkehrendem Haarwuchs gerechnet werden kann. Besonders unangenehm ist dies für Patienten, deren Haare Teil des Stresses werden – so entsteht ein Teufelskreis, der nur durch Entspannung und Akzeptanz durchbrochen werden kann. Das Haare verlieren kann in wenigen Ausnahmefällen bis zur Depression führen.

Gene

Wenn der Haarverlust zum ersten Mal einsetzt kann man ein Blick auf das Familienalbum werfen – wieviele haare hatte mein Vater, mein Onkel, mein Großvater? Wann hat bei Ihnen der Haarverlust begonnen und haben Sie etwas dagegen übernommen? Im Falle einer vererbten Glatze lässt sich wenig tun bis auf eine Haartransplantation, wenn denn genug Spenderhaare vorhanden sind. Die von der vererbten Apolezie immunen Haare können beliebig verpflanzt werden, da Sie auch den „Trockengebieten“ standhalten. Da die genetische Vorauswahl dafür sorgt, wann und wo und wie stark wir unsere Haare verlieren, kann man schon länger entsprechende Schritte dagegen planen.

Über“pflege“

Die Haare zu pflegen kann Sie auch strapazieren, beim duschen und kämmen können bis zu 250 Haare ihren Standort verlassen und zu Boden fallen, was jedoch in diesem Falle nicht allzu schlimm ist – es sind meist ältere Haare in einem späteren Zyklus, die sowieso bald von selbst ausgefallen wären. Das permanente Färben, Bleichen und Stylen sorgt für eine hohe Belastung der Haare, was zu erhöhtem Haarverlust führen kann. Gerade deswegen sollte man auf solche Produkte verzichten, das spart Geld und Haarverlust. Haare verlieren mit zunehmden Alter des Träger ihre Strapazierfähigkeit, die Sie anfälliger für aufwändige Behandlungen macht.

Medikamente

Ein zweischneidiges Schwert, da Medikamente natürlich in erster Linie die Gesundheit erhalten sollen und weniger Wert auf Ästhetik legen. Das bedeutet, das einige Medikamente als häufige Nebenwirkung zum Haarverlust führen können. Nach dem Absetzen des Medikamentes kehrt dieser meistens in gewohnter Form zurück.

Medikamente gegen Haarverlust sind kritisch zu betrachten, da deren Nebenwirkungen eventuell den Vorteil der zurückgewonnenen Haarpracht negieren. Die bisher einzige Möglichkeit zur sicheren behandlung von Apolezie scheint die Haartransplantation zu sein, die Sie bei uns noch für einen Festpreis von 2199 Euro durchführen können.

 

 

Stress oder Gene? Warum wir Haare verlieren was last modified: September 29th, 2015 by admin
Stress oder Gene? Warum wir Haare verlieren 5.00/5 (100.00%) 2 votes
%d Bloggern gefällt das: